BEHANDLUNGSSPEKTRUM

Naturheilkunde

„Die Natur ist eine große Heilerin. Alles, was der Mensch tun kann, ist, die natürlichen
Vorgänge durch geeignete Maßnahmen wirkungsvoll zu unterstützen.“

Alfred Vogel

Behandlungsziel unserer naturheilkundlichen Praxis ist es, den Menschen ganzheitlich zu sehen, seine Erkrankung zu verstehen und Gesundheit wieder herzustellen. Dabei bedienen wir uns der Mittel und heilenden Kräfte der Natur.

In der Kombination von Schulmedizin und Alternativmedizin bieten wir ein breites Spektrum. Wenn gewünscht und medizinisch vertretbar, ist eine rein naturheilkundliche Behandlung möglich. Wir begleiten und beraten Sie gerne auf dem Weg zu mehr Gesundheit.

Aus der Fülle der naturheilkundlichen Behandlungsansätze sind wir mit der Homöopathie sowie der anthroposophischen Medizin besonders vertraut.

BEHANDLUNGSSPEKTRUM

Naturheilkunde im Überblick

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Homöopathie

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, bei der sowohl die körperlichen als auch – besonders bei chronischen Erkrankungen – die seelisch / geistigen Symptome des erkrankten Menschen in die Behandlung mit einbezogen werden.

Die Ärztin oder der Arzt behandelt nicht eine bestimmte Krankheit, eine bestimmte Diagnose oder ein bestimmtes Symptom, sondern den Kranken mit seinem individuellen Beschwerdebild.

Homöopathische Mittel (aus dem Pflanzen/Tier oder Mineralreich) werden auf besondere Weise hergestellt und können akute, wie chronische Erkrankungen durch Aktivierung der Selbstheilungs- bzw. Lebenskraft wirkungsvoll unterstützen. Sie tragen somit häufig zu einem guten Heilungsverlauf bei. Diese Behandlungsmöglichkeit gilt für alle Menschen – vom Säugling bis ins hohe Alter.

Informationen über Homöopathie und ihre Wirkungsweise

Was ist Homöopathie?

Homöopathische Arzneimittel werden zu 80% aus Pflanzen, zu 15 % aus Mineralien und zu 5% aus tierischen Substanzen gewonnen und durch ein bestimmtes Potenzierungsverfahren weiterverarbeitet.

Durch diese Art der Weiterverarbeitung wird die Ursubstanz verträglich gemacht und gleichzeitig deren Informations- und Energiegehalt verstärkt. Homöopathische Mittel gibt es, je nach Art der Potenzierung in D, C, LM bzw. Q- Potenzen: als Tropfen, Globuli oder Tabletten.

Wie wirkt Homöopathie?
Homöopathische Arzneimittel werden zu 80% aus Pflanzen, zu 15 % aus Mineralien und zu 5% aus tierischen Substanzen gewonnen und durch ein bestimmtes Potenzierungsverfahren weiterverarbeitet.

Durch diese Art der Weiterverarbeitung wird die Ursubstanz verträglich gemacht und gleichzeitig deren Informations- und Energiegehalt verstärkt. Homöopathische Mittel gibt es, je nach Art der Potenzierung in D, C, LM bzw. Q- Potenzen: als Tropfen, Globuli oder Tabletten.

Homöopathische Arzneimittel
Homöopathische Arzneimittel werden zu 80% aus Pflanzen, zu 15 % aus Mineralien und zu 5% aus tierischen Substanzen gewonnen und durch ein bestimmtes Potenzierungsverfahren weiterverarbeitet.

Durch diese Art der Weiterverarbeitung wird die Ursubstanz verträglich gemacht und gleichzeitig deren Informations- und Energiegehalt verstärkt. Homöopathische Mittel gibt es, je nach Art der Potenzierung in D, C, LM bzw. Q- Potenzen: als Tropfen, Globuli oder Tabletten.

Behandelbare Erkrankungen
Homöopathische Arzneimittel werden zu 80% aus Pflanzen, zu 15 % aus Mineralien und zu 5% aus tierischen Substanzen gewonnen und durch ein bestimmtes Potenzierungsverfahren weiterverarbeitet.

Durch diese Art der Weiterverarbeitung wird die Ursubstanz verträglich gemacht und gleichzeitig deren Informations- und Energiegehalt verstärkt. Homöopathische Mittel gibt es, je nach Art der Potenzierung in D, C, LM bzw. Q- Potenzen: als Tropfen, Globuli oder Tabletten.

Behandlungsprinzip und Verlauf

  Die Verordnung eines spezifischen Arzneimittels erfolgt – besonders bei einer chronischen Erkrankung – nach einem umfassenden Erstgespräch, in dem die Beschwerden und Symptome des Patienten genau ermittelt werden. Während dieser speziellen homöopathischen Fallaufnahme macht sich der Therapeut ein umfassendes Bild von dem Patienten: dem Menschen als Ganzes und seiner Krankengeschichte. Im Anschluss an das Gespräch werden die Symptome und Patientenaussagen ausgewertet und analysiert und mit den zahlreichen Arzneimittelbildern in der Literatur verglichen. Je mehr Informationen dem Arzt über das Gesamtbild des Patienten vorliegen, desto genauer kann die Arzneiverordnung erfolgen. Diese soll dazu dienen, den erkrankten Organismus umzustimmen.

Der Patient sollte in der Lage sein, sich selbst zu beobachten und seine Beschwerden zu beschreiben. Bei der Behandlung von Kindern sind es die Eltern, von denen diese Aufgabe übernommen wird.

Am Ende der Behandlung steht die Verordnung einer auf das individuelle Krankheitsgeschehen sowie zu dem Menschen möglichst genau passenden Arznei. Je nach Aktualität erfolgt bei akuter Erkrankung ein zweiter Kontakt am selben oder Folgetag. Bei chronischen Erkrankungen werden in der Regel nach 4 – 6 Wochen bzw. dem Bedarf entsprechend weitere Termine vereinbart. Veränderungen der Befindlichkeit oder Symptomverbesserung sollten vom Patienten genau beobachtet werden. Sie dienen dem Arzt als wichtige Informationen bezüglich Mittelwirkung, Heilungsverlauf und Fortgang der Behandlung.

Kostenerstattung
Homöopathische Arzneimittel werden zu 80% aus Pflanzen, zu 15 % aus Mineralien und zu 5% aus tierischen Substanzen gewonnen und durch ein bestimmtes Potenzierungsverfahren weiterverarbeitet.

Durch diese Art der Weiterverarbeitung wird die Ursubstanz verträglich gemacht und gleichzeitig deren Informations- und Energiegehalt verstärkt. Homöopathische Mittel gibt es, je nach Art der Potenzierung in D, C, LM bzw. Q- Potenzen: als Tropfen, Globuli oder Tabletten.

Zeitaufwand/Terminvereinbarungen

Homöopathische Arzneimittel werden zu 80% aus Pflanzen, zu 15 % aus Mineralien und zu 5% aus tierischen Substanzen gewonnen und durch ein bestimmtes Potenzierungsverfahren weiterverarbeitet.

Durch diese Art der Weiterverarbeitung wird die Ursubstanz verträglich gemacht und gleichzeitig deren Informations- und Energiegehalt verstärkt. Homöopathische Mittel gibt es, je nach Art der Potenzierung in D, C, LM bzw. Q- Potenzen: als Tropfen, Globuli oder Tabletten.

IHRE ÄRZTIN

Dr. Gabriele Steinbeis

Ich bin verheiratet und Mutter von fünf Kindern. Nach Ende des Medizinstudiums habe ich im Krankenhaus in der Chirurgie, Inneren Medizin und Kinderheilkunde gearbeitet. Seit 1985 bin ich Fachärztin für Allgemeinmedizin. Nach mehrjähriger Weiterbildung erwarb ich 1987 die Zusatzbezeichnung „Naturheilverfahren“, 1996 die für „Homöopathie“ und 2008 das „Homöopathie-Diplom“ des Zentralvereins homöopathischer Ärzte.

Seit 1991 bin ich in Bad Endorf niedergelassen, seit 2012 arbeite ich in unserer großen Hausärztlichen Gemeinschaftspraxis.

Meine medizinische Laufbahn wurde durch zwei Erfahrungen entscheidend beeinflusst. Dies war zunächst die 2-jährige internistische Assistenzarztzeit am Kreiskrankenhaus Tegernsee, einem Haus der Akutversorgung. Hier durfte ich neben intensiver Schulmedizin die Bedeutung psychosomatischer Zusammenhänge kennenlernen. Mein Verständnis von Krankheit und Heilung wurde dadurch entscheidend geprägt.

Die zweite Erfahrung war eine 3-monatige homöopathische Intensivausbildung im Jahre 2007. Wir teilnehmenden Ärzte durften bei sehr erfahrenen Lehrern aus ganz Europa lernen und die Heilung der kompliziertesten chronischen Erkrankungen erleben. Nach dieser Ausbildungszeit entschied ich, die Homöopathie, die ich zuvor mehr „nebenher“ betrieben hatte, mit größerem Schwerpunkt in der Praxis zu etablieren.

So versuche ich nun, die Schulmedizin, deren Errungenschaften ich in vielen Behandlungssituationen achte und schätze, entsprechend meiner Ausbildung und Überzeugung zu erweitern – im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, die psychosomatische, naturheilkundliche und homöopathische Aspekte einbezieht.

Gerne behandle ich ausschließlich homöopathisch, wenn dies gewünscht, sinnvoll und möglich ist – bei akuten Erkrankungen auch unter Einbeziehung von Mitteln der anthroposophischen Medizin.

Ich liebe meinen vielseitigen Beruf als Allgemein- und Familienärztin. Durch die Kindervorsorgeuntersuchungen, die ich ab der U2 anbiete, betreue ich viele Säuglinge und Kinder, gleichermaßen Jugendliche, Erwachsene und Senioren im Pflegeheim.

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